Indischer Himalaya, Ladakh & Zanskar | Motorrad-Tour

Royal Enfield Bike: Gross Ladakh-Kaschmir-Reise

Über hohe Pässe zu den "tibetischen" Hochebenen

Reiseroute

Reiseroute

Reiseübersicht

Ladakh heißt übersetzt "Land der Pässe". Und wirklich gibt es kein Land der Welt mit höheren befahrbaren Straßen und Pässen als Ladakh. Ganz im Norden Indiens, am oberen Verlauf des Indus, an der Grenze zu Tibet, verbirgt sich dieses raue Stück Erde. Ladakh ist ein Ausläufer der Tibetischen Hochebene und wird deshalb auch "Little Tibet", kleines Tibet genannt.

Die ersten Siedler Ladakhs waren buddhistische Mönche, die auf ihrer Pilgerreise von Indien nach Tibet hier Rast machten. Im 9. Jahrhundert wuchs der Einfluss Ladakhs weit über die Grenzen des Indus-Tales hinaus; in dieser Zeit entstanden zahlreiche Festungen und Paläste. Im 14. Jahrhundert wurde von einem tibetischen Pilger ein buddhistischer Orden, damals bekannt unter dem Namen "Gelupka", gegründet, der vom ersten Dalai Lama geführt wurde. Bis heute ist der Buddhismus die dominierende Religion in Ladakh; überall findet man buddhistische Klöster. Zu Tausenden strömen Gläubige aus aller Welt in diese Region, um die Lehren Buddhas aus dem Munde des Dalai Lama und anderer Lehrer zu hören.

On- oder Offroad

Diese Frage lässt sich nicht so ohne weiteres beantworten. Zwar gibt es überall Straßen, diese sind jedoch, selbst wenn man noch Spuren alten Asphalts erkennen kann, in einem Zustand, der eine neue Definition des Begriffs Straße erforderlich macht. Ein Großteil der zu fahrenden Strecken besteht aus Schotter- und Sandpisten. Letztere verwandeln sich nach einem Regenguss in glitschige Schlammbahnen. Hinzu kommen einige Flussdurchquerungen, die auch schon mal mit einer ungewollten Erfrischung enden können.

In jedem Fall bedeutet eine Motorradreise durch Ladakh ultimatives Abenteuer. Die klimatischen Verhältnisse sind eine ständige Herausforderung an Mensch und Maschine. Die Temperaturen erreichen im Sommer bis zu 30° Celsius und können nachts locker bis an den Gefrierpunkt sinken. Straßen werden von einer Minute zur nächsten gesperrt. Erdrutsche, Unterspülungen oder auch politische Unruhen können die Ursache sein. Alles stellt hohe Anforderungen an die Fahrleistung und die Kondition der Biker sowie an die Zuverlässigkeit der Maschinen.

Und wozu das Ganze?

Entschädigt für all die Mühen wird der Reisende durch ein wahres Fest für die Sinne. Allem vorweg die unbeschreibliche Vielfalt und Schönheit der Bergwelt des Himalaja. Umgeben von den majestätischsten Gipfeln dieses Globus durchqueren wir mal trostlose Geröllwüsten und glauben schon fast, auf dem Mond gelandet zu sein. Dann wieder labt sich das Auge an saftigen Wiesentälern, die von leise plätschernden Bergbächen durchzogen werden. Der Kontakt zu der außergewöhnlich freundlichen und liebenswerten Bevölkerung ist Balsam für die Seele; die Farbenpracht und die Vielfalt orientalischer Gerüche, die Basare und Märkte durchziehen und prägen, sind eine Wohltat für Auge und Nase.

Kulinarisch lässt Ladakh keine Wünsche offen. Die tibetische wie die nordindische Küche sind so variantenreich, dass zwei oder drei Wochen gerade ausreichen, um einen ersten Eindruck mit nach Hause zu nehmen. Und wem es zu indisch wird, dem stehen in Manali oder Leh zahlreiche internationale Restaurants zur Verfügung.

Reiseprogramm - 23 Tage

1. Tag Anreise
2. Tag Ankunft in Delhi, Transfer nach Chandigarh
3. Tag Chandigarh - Shimla (ca. 135 km)
4. Tag Shimla - Chindi (ca. 150 km)
5. Tag Chindi - Rewalsar (ca. 120 km)
6. Tag Rewalsar - Nagar (ca. 115 km)
7. Tag Naggar Tagesausflug (ca. 60 km)
8. Tag Naggar - Keylong (ca. 135 km)
9. Tag Keylong - Sarchu (ca. 85 km)
10. Tag Sarchu - Leh (ca. 260 km)
11. Tag Ruhetag in Leh
12. Tag Leh - Diskit (ca. 115 km)
13. Tag Diskit
14. Tag Diskit - Leh (ca. 115 km)
15. Tag Leh - Pangong Lake (ca. 160 km)
17. Tag Leh - Lamayuro (ca. 115 km)
18. Tag Lamayuro - Kargil (ca. 105 km)
19. Tag Kargil - Srinagar (ca. 200 km)
20. Tag Srinagar
21. Tag Srinagar
22. Tag Srinagar - Delhi
23. Tag Heimflug (oder Besuch des Taj Mahal)
24. Tag Heimflug

Reiseanforderungen

  • Gesamtstrecke: ca. 2285 km
  • Schwierigkeitsgrad: Sehr hoch
    Wenig Asphalt, viel Geröll, Schlamm, Sand, Flussdurchfahrten

Unvergessliche Erlebnisse

_GS27671 _GS27884 _GS25836 _GS26231 _GS25848 _GS26341 _GS26321 _GS26293 _GS27175 _GS26641 _GS27236 _GS26430 _GS27552

Detailprogramm

1. Tag Anreise

Das Abenteuer kann beginnen. Nur wenige Stunden liegen zwischen Eurem gewohnten Alltag und einer landschaftlich, klimatisch, kulturell und kulinarisch völlig anderen Welt.

Übernachtung in New Delhi

2. Tag Ankunft in Delhi, Transfer nach Chandigarh

Noch in der Nacht oder früh am Morgen landet Euer Flieger in New Delhi. Wenn alle angekommen sind, geht es mit dem Jeep or Minibus weiter nach Chandigarh (ca. 250 km), der auf dem Reissbrett entstandenen Hauptstadt des Punjab. Dort erreichen wir das Hotel am frühen Nachmittag, und es bleibt Ihnen ausreichend Zeit, diese aussergewöhnliche Stadt zu besichtigen.

Übernachtung auf ca. 375 M Ü. M., Übernachtung in Chandigarh

3. Tag Chandigarh - Shimla (ca. 135 km)

Nach dem Frühstück übernehmen wir die Bikes und starten zu unserer ersten Tour. Die kurze Fahrt nach Shimla, eine der bekanntesten Hillstation Indiens, vermittelt uns einen ersten Eindruck von dem, was wir in den nächsten Tagen zu erwarten haben. Kurve auf Kurve schwingen wir uns unaufhörlich in die Höhe bis auf ca. 2.200 Meter. Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel und können uns von der ersten Motorradfahrt in Indien erholen.

Übernachtung auf ca. 2.158 M Ü. M., Übernachtung in Shimla

4. Tag Shimla - Chindi (ca. 150 km)

Frühstück. In zahllosen Kurven winden wir uns über eine schmale aber gut erhaltene Strasse bergauf, bergab. Je nach Wetterverhältnissen müssen wir mit Behinderungen durch Erdrutsche und Überspülungen rechnen. In Himachal Pradesh herrscht der Monsun. Jedoch nur jetzt sind die Pässe befahrbar. Entschädigt werden wir durch eine sehr schöne Landschaft, terrassenförmige Reisfelder mit ihrem leuchtenden Grün, bewaldete Hänge, weite Wiesentäler.

Übernachtung auf ca. 1.975 M Ü. M., Übernachtung in Chindi

5. Tag Chindi - Rewalsar (ca. 120 km)

Frühstück. Heute steht Rewalsar als Etappenziel auf dem Tagesplan. Wie gestern geht es wieder durch fruchtbares Ackerland und Obstplantagen. Für ausreichend Kurven ist auch gesorgt. Rewalsar liegt am gleichnamigen See. Es ist eine sehr religiöse Stadt, Hindus, Buddhisten und Sikhs leben friedlich neben- und miteinander. Wahrzeichen des Orts ist die gigantische Padmasambhava Statue, um die zahlreiche spannende Geschichten und Mythen ranken.

Übernachtung auf ca. 1.335 M Ü. M., Übernachtung in Rewalsar

6. Tag Rewalsar - Nagar (ca. 115 km)

Frühstück. Nächste Station ist Nagar in der Nähe von Manali. Bevor wir unser Ziel erreichen, durchqueren wir das Kullu Valley, den Obst- und Gemüsegarten Indiens. Wir übernachten im ehemaligen Königspalast, der von der Regierung liebevoll restauriert und in ein Hotel umfunktioniert wurde. Von hier haben wir zur einen Seite einen betörenden Blick über das Tal und auf der anderen erkennen wir die Höhenzüge des Himalajas, unser Ziel für die nächsten Tage.

Übernachtung auf ca. 1.780 M Ü. M., Übernachtung in Naggar

7. Tag Naggar Tagesausflug (ca. 60 km)

Frühstück. Die indischen Behörden haben sich eine neue Erschwernis für Reisende einfallen lassen. Seit Neustem benötigt man zur Überquerung der Rohtang-La eine Genehmigung, die man ausschliesslich in Manali bekommt. Deshalb werden wir eine zweite Nacht in dem schönen Städtchen Nagar und seinem alten Königspalast verbringen. Den Tag füllen wir mit einem Ausflug zu einigen interessanten Orten in der näheren Umgebung.

Übernachtung auf ca. 1.780 M Ü. M., Übernachtung in Nagar

8. Tag Naggar - Keylong (ca. 135 km)

Frühstück. Nun wird es ernst! Von Nagar aus geht es noch gute 40 km durch waldige Höhen, bevor wir allmählich die Baumgrenze erreichen. Die Vegetation zieht sich ganz zurück, es wird immer karger und irgendwann gibt es nichts mehr als Felsmassive, auf denen allerdings erstaunlich viele und schöne Bergblumen wachsen. Wir überqueren den Rohtang Pass (3.978 Meter) und erreichen am Nachmittag unser Etappenziel Keylong.

Übernachtung auf ca. 3.090 M Ü. M., Übernachtung in Keylong

9. Tag Keylong - Sarchu (ca. 85 km)

Frühstück. Heute überwinden wir zum ersten Mal die 5.000 Meter Grenze. Mit 5.029 Metern kommt der Baralachla den Wolken schon ganz schön nahe. Unsere Enfields bleiben davon völlig unbeeindruckt. Mühelos folgen sie den kurvenreichen Strassen. Rechts und links finden wir nichts mehr als Felsen und Geröll. Wir haben die Mondlandschaft von Ladakh erreicht.

Geschlafen wird zünftig in einem Zeltlager in Sarchu auf 4.250 Metern über dem Meeresspiegel. Übernachtung in Sarchu

10. Tag Sarchu - Leh (ca. 260 km)

Frühstück. Der längste und mit Abstand anstrengendste Teil unserer Reise liegt vor uns. Wir passieren drei Pässe. In engen Haarnadelkurven erkämpfen wir uns jeden Meter. Je nach Wetterlage werden wir durch verschneite Landschaft fahren. Warme Kleidung ist angebracht. Gut 60 km vor Lehentspannt sich die Lage, die Strasse ist in ausgezeichnetem Zustand, es gibt wieder Vegetation und das Klima wird freundlicher. Am Abend erreichen wir unser Hotel in Leh.

Übernachtung auf ca. 3.500 M Ü. M., Übernachtung in Leh

11. Tag Ruhetag in Leh

Frühstück. Leh! Wer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, möchte diese Stadt am liebsten gar nicht mehr verlassen. Die ruhige, fröhliche Ausgeglichenheit der buddhistischen Bevölkerung ist extrem ansteckend und schon bald fallen die letzten Reste Stress und Hektik von uns ab. Ob bei einem Spaziergang durch die schmalen Gassen der Altstadt oder auf "Beobachtungsposten" in einem der vielen Caffes, heute ist Relaxen angesagt.

Übernachtung auf ca. 3.500 M Ü. M., Übernachtung in Leh

12. Tag Leh - Diskit (ca. 115 km)

Frühstück. Jetzt geht es wirklich hoch hinaus. Gleich hinter Leh erhebt sich die Passstrasse zum Kardung La, dem vermeintlich höchsten befahrbaren Pass der Welt. Bei wolkenlos blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein gibt es einen grandiosen Blick auf Leh und die Gebirgskette von Stok. Am Kardung La geniessen wir einen Tee im höchsten Teehaus der Welt und setzen unsere Fahrt nach den obligatorischen "Pass-Fotos" nach Diskit im Nubra-Valley fort.

Übernachtung auf ca. 3.180 M Ü. M., Übernachtung in Diskit

13. Tag Diskit

Frühstück. Den heutigen Tag kann jeder nach Belieben gestalten. Es gibt einige Optionen. Relaxen mit einem Besuch des Klosters von Diskit, Kamelreiten in Hundur (ca. 30 km), Ausflug nach Turtuk (ca. 180 km), einem kleinen verträumten Dort an der Grenze zu Pakistan oder entlang des Nubra-Flusses ins Tal der Blumen (ca. 100 km). Die km-Angaben beziehen sich auf hin- und Rückfahrt. Zum gemeinsamen Abendessen treffen wir uns wieder.

Übernachtung auf ca. 3.180 M Ü. M., Übernachtung in Diskit

14. Tag Diskit - Leh (ca. 115 km)

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die Rückreise nach Leh. Hier bieten sich uns zwei Alternativen. Die eine führt über den WariLa nach Shakti und von dort nach Leh. Diese Strecke würden wir bevorzugen, jedoch ist die Strasse nicht immer befahrbar. Wir können also erst vor Ort entscheiden, ob wir über den Wari La oder wie auf der Hinfahrt über den Kardung La fahren.

Übernachtung auf ca. 3.500 M Ü. M., Übernachtung in Leh

15. Tag Leh - Pangong Lake (ca. 160 km)

Frühstück. Der Pangong Tso (Pangong See), zu dem wir heute aufbrechen, hat eine Länge von 134 km und liegt auf einer Höhe von 4.350 Meter. Mitten hindurch zieht sich die Grenzlinie zu China. Wegen des hohen Salzgehaltes findet man kaum Leben im Wasser. Die Landschaft ist betörend schön, und wir erreichen den Ort zeitig genug, um noch einen ausgedehnten Spaziergang machen zu können.

Übernachtung auf ca. 4.280 M Ü. M., Übernachtung in Spangmik

16. Tag Pangong Lake - Leh (ca. 160 km)

Frühstück. Auf der Rückreise nach Leh machen wir bei einigen Klöstern, die am Wegesrand liegen, halt. Auf dem Programm stehen die Besichtigung der beiden wohl berühmtesten buddhistischen Klöster in Thikse und Hemissowie ein Besuch des ehemaligen Königspalastes in Stok. Zurück in Leh beschliesst ein (Einkaufs-)Bummel durch die Geschäftstrassen von Ladakhs Hauptstadt den Tag.

Übernachtung auf ca. 3.500 M Ü. M., Übernachtung in Leh

17. Tag Leh - Lamayuro (ca. 115 km)

Frühstück. Nach etwa drei bis vier Stunden Fahrt entlang des Indus und durch spektakuläre Felsschluchten erreichen wir den kleinen Ort Lamayuro. Hier befindet sich eines der ältersten buddhistischen Klöster Ladakhs, von wo aus wir einen atemberaubenden Blick auf das "Moonland" werfen können.

Übernachtung auf ca. 3.520 M Ü. M., Übernachtung in Lamayuru

18. Tag Lamayuro - Kargil (ca. 105 km)

Frühstück. Je weiter wir nach Westen vordringen, desto lieblicher wird die Landschaft. Ein Pass liegt auf unserem Weg, der FotuLa. Wenig später erreichen wir Kargil. Hier verlassen wir das Land der Buddhisten. Kargil ist eine moslemische Stadt. Das merken wir sofort am veränderten Strassenbild und auch daran, dass es kein Bier gibt, oder wenn, dann zu stark überhöhten Preisen.

Übernachtung auf ca. 2.700 M Ü. M., Übernachtung in Kargil

19. Tag Kargil - Srinagar (ca. 200 km)

Frühstück. Die letzten Kilometer unseres Himalaja-Abenteuers liegen vor uns. Noch einen Pass müssen wir überwinden, den Soji La. Er kann eine echte Herausforderung darstellen. Die Strasse ist schmal und hat noch nie Asphalt gesehen. Bei Regen wird es recht schlüpfrig.

Weiter führt uns die Strecke durch dichte Wälder, weite Wiesen und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Man kann leicht verstehen, warum man Kaschmir die Schweiz Indiens nennt. Nach einigen Stunden erreichen wir unser Hausboot auf dem Nagin See, dem kleineren und beschaulicheren der beiden Seen in Srinagar.

Geschlafen wir in einem luxuriösen Hausboot

Übernachtung auf ca. 1.600 M Ü. M., Übernachtung in Srinagar

20. Tag Srinagar

Frühstück. Heute ist Relaxen angesagt. Wer will, kann den ganzen Tag auf dem Hausboot abhängen, mit einer Shikara, einem für Srinagar typischen Wassertaxi, auf den Seen und Wasserstrassen durch die Stadt schippern, den berühmten Mogul-Gärten einen Besuch abstatten oder sich zu Fuss aufmachen und z.B. auf einem der Basare Srinagars shoppen gehen. Für das leibliche Wohl sorgt der Betreiber des Hausbootes mit typischer Hausmannskost aus Kaschmir.

Übernachtung auf ca. 1.600 M Ü. M., Übernachtung in Srinagar

21. Tag Srinagar

Frühstück. Es war der einhellige Wunsch unserer Gäste, den Aufenthalt auf dem Hausboot in Srinagar um einen Tag zu verlängern, und das ist hiermit geschehen. Wie Ihr den Tag verbringt, sei ganz Euch überlassen. Abdul und sein Sohn Rouf werden Eure Wünsche so gut es geht erfüllen.

Übernachtung auf ca. 1.600 M Ü. M., Übernachtung in Srinagar

22. Tag Srinagar - Delhi

Frühstück. Wir verlassen Srinagar mit dem Flugzeug und landen kurze Zeit später auf dem Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nun haben wir je nach Flugverbindung mehr oder weniger Zeit zur Verfügung, die Hauptstadt Indiens zu erkunden. Wie dies geschieht, bleibt ganz Euch überlassen. So vielfältig ist das Angebot an Sehenswertem, dass wir uns auf Vorschläge beschränken und Euch alleine losziehen lassen

Für Taj Mahal Besucher
Alle, die den Besuch des Taj Mahal im Anschluss an die Tour gebucht haben, werden direkt am Flughafen abgeholt und mit dem Auto nach Agra gebracht.

Übernachtung in Agra

23. Tag Heimflug (oder Besuch des Taj Mahal)

Das Abenteuer geht zu Ende. Irgendwann in der Nacht von auf den heutigen Tag startet Euer Flieger in die Heimat. Bis dahin steht Euch noch ein Zimmer im Hotel in Delhi zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Euch bald auf einer unserer anderen Reise in Incredible India begrüssen zu können, vielleicht im Wüstenstaat Rajasthan oder im tropischen Kerala.

Für Taj Mahal Besucher
Früh morgens, noch vor Sonnenaufgang, begeben wir uns zum Taj Mahal und können dieses erstaunliche Wunderwerk moslemischer Architektur bewundern. Anschliessend gibt es Frühstück im Hotel, und wir fahren zurück nach Delhi.

Übernachtung in New Delhi

24. Tag Heimflug

Nun geht das Abenteuer auch für die Besucher des Taj Mahal zu Ende. Irgendwann in der Nacht auf den heutigen Tag startet auch Euer Flieger in die Heimat. Bis dahin steht Euch noch ein Zimmer im Hotel in Delhi zur Verfügung.

 

Wir würden uns freuen, Euch bald auf einer unserer anderen Reisen in "Incredible India" begrüssen zu können, vielleicht im Wüstenstaat Rajasthan oder im tropischen Kerala.

Unvergessliche Erlebnisse

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Hotels

Closeups

Weitere optionale Ausflüge

Bitte beachten Sie, dass je nach Auswahl der hier aufgeführten zusätzlichen Ausflüge weitere Reisetage notwendig sind.
Alternativ können auch die im Reiseprogramm inkludierten Standartausflüge entsprechend ersetzt oder gekürzt werden.

OrtHotels
Bumthang
Kategorie Hotel
Standard Bumthang Mountain Lodge () (3.5 Sterne)
SuperiorBumthang Mountain Lodge () (3.5 Sterne)
DeluxeAmankora Bhumtang () (5.5 Sterne)
Chitwan
Kategorie Hotel
Standard Sapana Village Lodge () (2.5 Sterne)
DeluxeTiger Tops Jungle Lodge (5 Sterne)
Dhulikhel
Kategorie Hotel
DeluxeDwarikas Himalayan Shangri-La (5 Sterne)
Ganden
Kategorie Hotel
Standard Guesthouse - Ganden
Gangtey
Kategorie Hotel
Standard Dewachen (3 Sterne)
Gyantse
Kategorie Hotel
Standard Gyantse Hotel (3 Sterne)
SuperiorGyantse Hotel (3 Sterne)
Kathmandu
Kategorie Hotel
Standard Shambaling Boutique Hotel () (3.5 Sterne)
SuperiorShambaling Boutique Hotel () (3.5 Sterne)
DeluxeDwarikas (5 Sterne)
Leh
Kategorie Hotel
Lhasa
Kategorie Hotel
Standard Kyichu Hotel (3 Sterne)
SuperiorKyichu Hotel (3 Sterne)
DeluxeSt. Regis Resort (5 Sterne)
Lumbini
Kategorie Hotel
SuperiorKasara Jungle Resort (4 Sterne)
DeluxeKasara Jungle Resort (4 Sterne)
Manali
Kategorie Hotel
Mongar
Kategorie Hotel
Standard Wangchuk Hotel () (2.5 Sterne)
Namche Bazar
Kategorie Hotel
SuperiorNamche Hotel (2 Sterne)
DeluxeNamche Hotel (2 Sterne)
Namtso
Kategorie Hotel
Standard Namtso Guesthouse- Tibet
Paro
Kategorie Hotel
DeluxeZhiwa Ling (5 Sterne)
Peking
Kategorie Hotel
Pemayangtse
Kategorie Hotel
Pokhara
Kategorie Hotel
Standard Mount Kailash Resort (3 Sterne)
SuperiorTree Top
DeluxeShangri-La Village Resort (4 Sterne)
Punakha
Kategorie Hotel
Standard Meri Puensum Resort (3 Sterne)
SuperiorDhensa Boutique Resort () (4.5 Sterne)
DeluxeUma Punakha (5 Sterne)
Reting
Kategorie Hotel
Standard Monastery Guesthouse - Reting
Rongbuk
Kategorie Hotel
Standard Rongbuk Hotel
Samdrup Jongkhar
Kategorie Hotel
Standard Menjong Hotel
Samye
Kategorie Hotel
Standard Monastery Guesthouse - Samye
Shekar (New Tingri)
Kategorie Hotel
Standard Shekar Hotel
Shigatse
Kategorie Hotel
Standard Shigatse Hotel (3 Sterne)
SuperiorShigatse Hotel (3 Sterne)
Tashigang
Kategorie Hotel
Standard Druk Dhejung Resort () (2.5 Sterne)
Terdrom
Kategorie Hotel
Standard Shambala House - Terdrom
Thimphu
Kategorie Hotel
SuperiorZhiwa Ling Ascent (4 Sterne)
DeluxeTaj Tashi (5 Sterne)
Trashiyangtse
Kategorie Hotel
Standard Hotel Karmaling
Trongsa
Kategorie Hotel
Standard Yangkhil Resort (3 Sterne)
SuperiorYangkhil Resort (3 Sterne)
DeluxeYangkhil Resort (3 Sterne)
Tsetang
Kategorie Hotel
SuperiorTsetang Hotel () (3.5 Sterne)
Tsomoriri
Kategorie Hotel
Tsurphu
Kategorie Hotel
Standard Tsurphu Gueshouse
Ura
Kategorie Hotel
Standard Araya Zamlha

Unsere Enfield Reisen

Echt reisen - Unsere Unternehmens-Philosophie

Jeder, der auf Reisen geht, der seine gewohnte Umgebung verlässt, der aufbricht, Neues und Fremdes zu erleben, die Welt zu erforschen und zu ergründen, der seinen Horizont erweitern will und dafür bereit ist, seine bequeme Komfortzone zu verlassen, ist für andere ein potentielles Ärgernis, da er womöglich direkt oder indirekt in deren Komfortzone eindringt, eindringen muss, da es ja kaum noch echte Freiräume in der Welt gibt. Somit ist Reisen immer auch ein Übungsfeld für Kompromissbereitschaft, auf Seiten des Reisenden ebenso wie auf Seiten des Bereisten.

Die Ziele unserer Reisen sind für die meisten Gäste nur per Flugzeug zu erreichen. Damit beginnt schon der erste Akt in Sachen Kompromissfähigkeit. Umweltschutz ist mitrecht zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit geworden. Zu sehr haben wir, die Industrienationen, in der Vergangenheit Raubbau an der Natur betrieben. Umdenken war und ist angesagt.

Doch sollten wir uns hüten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Wenn wir in die Ferne schweifen wollen, so gibt es kein anderes Transportmittel als das Flugzeug. Die Alternative darf keine beschauliche Heimattümelei sein. Die Welt ist längst zum globalen Dorf geworden und es ist eine unserer vornehmsten Pflichten, unsere nahen und fernen Nachbarn rechts und links kennen und verstehen zu lernen. Dies ist der einzig sichere Weg, friedlich miteinander auszukommen, schwelende Konfliktherde zu befrieden und neue Krisen zu verhindern. Die Angst vorm Andersartigen, Grund für die meisten sozialen und politischen Auseinandersetzungen, kann nur langanhaltend besiegt werden, wenn wir das vermeintlich Andersartige zu unserem konkreten Erfahrungsschatz machen und feststellen, dass es sich überall auf der Welt nur um Menschen wie Du und ich handelt.

Nicht nur die Anreise erfordert Nachdenken und Kompromissbereitschaft. Auch die Frage, wie ich mich in dem besuchten Land bewege, bedarf der verantwortungsvollen Entscheidung. Wir haben uns dazu entschieden, das Verkehrsmittel zu benutzen, das auch von der einheimischen Bevölkerung bevorzugt genutzt wird, und das ist in Indien das Motorrad.

Indien ist ein gigantisch großes Land. Den meisten unserer Gäste stehen nur zwei bis maximal drei Wochen Reisezeit zur Verfügung. In dieser kurzen Zeit möchten wir den Besuchern die Gelegenheit bieten, so gut und so tief wie möglich in das Land und seine Kultur einzudringen. Wir wollen Tuchfühlung herstellen. Wer nach einer Reise mit uns zurück nach Hause fährt, soll Indien mit allen Sinnen erfahren haben, die brennende Hitze auf der Haut, den Duft kleiner Dorfmärkte und Bazare, den Geschmack der köstlichen indischen Speisen, wie man sie authentisch nur in den kleinen Garküchen am Straßenrand erleben kann, den tosenden Lärm des Straßenverkehrs und die Schönheit verborgener Kultur- und Naturschätze, weitab vom Mainstream des Massentourismus, der selbst die erhabensten Kunst- und Kulturschätze zu bloßen Konsumgütern degradiert.

Mit unseren Royal Enfield Bikes ist all dies möglich. Dies sind Motorräder zum Reisen und nicht zum Rasen. Mit maximal 70 km/h cruisen wir gemächlich durchs Land, halten hier und dort an, so wie es uns gefällt, ernten erstaunte Blicke von Neugierigen, finden sofort Kontakt und Gesprächsthemen. Unser Fuhrpark, ca. 20 in Indien gefertigte Maschinen, wird in der eigenen Werkstatt gepflegt und gewartet.

Die Gruppen, in denen wir unterwegs sind, sind nie größer als acht bis zehn Personen. Das hat zum einen praktische Gründe, da im doch sehr gewöhnungsbedürftigen indischen Straßenverkehr eine größere Gruppe kaum zusammenzuhalten wäre. Daneben geht es uns aber auch darum, nicht als gewaltiger Fremdkörper aufzutreten und die besuchten Orte in Massen zu überfallen. Wir wollen eintauchen, so unbemerkt und wenig störend wie möglich, und das ist nur in kleinen Gruppen gewährleistet.

Wir wohnen in typischen indischen Mittelklassehotels. Unser Bestreben ist es, etwas Besonderes zu bieten, nicht besonders teuer, aber außergewöhnlich. Das ist nicht überall möglich, aber wir sind stets auf der Suche. Zum Essen besuchen wir die Restaurants, in denen auch die einheimische Bevölkerung speist.

Die Streckenführung unserer Reisen ist so gewählt, dass ein ausgewogenen Verhältnis von Motorradfahren, Besichtigungen und körperlicher Erholung zustande kommt. Pro Tour werden ca. 2000 km zurück gelegt. Das mag einem europäischen Biker wenig erscheinen, ist aber für die indischen Straßen- und Verkehrsverhältnisse optimal. Wir wollen nicht rasen, sondern reisen, gucken, staunen und verstehen.

Unser Team in Indien besteht aus einem Tour-Guide, dem Fahrer für das Servicefahrzeug und einem Enfield-Mechaniker. Daneben haben wir noch freie Mitarbeiter sowohl aus Indien als auch aus Europa, die immer einspringen, wenn das Stammpersonal zu knapp wird.

Von unseren Gästen erwarten wir, den Menschen des besuchten Landes mit Respekt entgegen zu treten. Wir sind hier die Gäste und müssen uns den Lebensgewohnheiten unsere Gastgeber anpassen und nicht umgekehrt. Wer nicht dazu in der Lage ist, seine festgefahrenen Lebensgewohnheiten vorübergehend abzulegen und mit Neugier und Offenheit Fremdes in sich aufzunehmen, sollte besser zuhause bleiben.

"Wer andere besucht, soll seine Augen öffnen, nicht den Mund"

Ich hupe, also bin ich!

Indien kann man nur lieben oder hassen! Wer einmal in Indien gewesen ist und sich nicht von der Fremdartigkeit dieser unbeschreiblichen Kultur hat Günter Schiele abschrecken lassen, kehrt immer wieder dorthin zurück. Als Student bereiste ich zum ersten Mal diesen riesigen Subkontinent, damals noch mit Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln. Jahre später, mittlerweile als IT-Leiter eines deutschen Internet-Unternehmens, hatte ich die Gelegenheit, beruflich ein Jahr in Gujarat zu verbringen. Im Anschluss erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch: bei Premji’s in Bombay kaufte ich eine Royal Enfield Bullet und reiste drei Wochen Richtung Süden, über Goa bis nach Kerala.

Auf dieser Reise entstand die Geschäftsidee zu "Wheel of India". Ich sattelte um vom IT-Fachmann zum Reiseveranstalter für geführte Motorradreisen. Seitdem habe ich mit meinen Gästen viele Male die südlichen Bundesstaaten Kerala, Tamil Nadu und Karnataka "erfahren", habe unsere Bikes hoch hinauf getrieben nach Ladakh und Garhwal im Himalaja und bin eingetaucht in die Märchenwelt von Tausend-und-eine-Nacht in Rajasthan.

Motorradfahren in Indien

Indien ist für den Reisenden kein einfaches Land. Die verwirrenden Widersprüche, die einem auf Schritt und Tritt begegnen, lassen keinen unberührt: krasse Armut neben prächtigen Zeugen der Vergangenheit, tiefste Religiösität neben scheinbarer Gleichgültigkeit gegenüber Verschmutzung und Elend. Wenn man Indien mit unseren europäischen Wertmaßstäben begegnet und vergleicht, sind Missverständnisse und Irritationen vorprogrammiert. Der Reisende ist gut beraten, diese Welt zunächst vorurteilsfrei in sich aufzunehmen und dann zu urteilen. Wer sich diesem Land und seinen Menschen öffnet und die vielfältigen Düfte, Farben und Klänge mit allen Sinnen in sich aufnimmt, wird auf jeden Fall bereichert nach Hause zurückkehren.

"Ich hupe, also bin ich"

Dies könnte der Leitspruch eines jeden indischen Verkehrsteilnehmers sein. Lärm und Chaos auf Indiens Straßen übertreffen alles, was sich der ordnungsverwöhnte Westeuropäer vorstellen kann. Es gilt nur ein Gesetz und das ist das Gesetz der Stärke. Davon leitet sich eine klare, einfache Hierarchie ab.

Ganz oben rangieren LKW und Busse, gefolgt von PKW und den zahlreichen dreirädrigen Autorikschas. Dann erst, ziemlich weit unten folgen Scooter, Mopeds und Motorräder. Am Ende der Skala findet man Fahrräder und Fußgänger, im wesentlichen rechtelos und dazu verdammt, den anderen aus dem Weg zu springen.

Allee

Motorradland Indien?!

Und dennoch oder gerade deswegen ist Indien das ideale Motorradland. Hat man erst begriffen, wie dieses Chaos funktioniert und gelernt, mit dem Strom zu schwimmen und die neue, ungewohnte Freiheit zu genießen, wird Biken durch die unendlichen Weiten dieses sonnenverwöhnten Kontinents zum puren Vergnügen.

Ob über die Hochebene des Dekkan, entlang der weißen Strände Keralas, durch Naturparks und Regenwälder oder hoch hinauf zu den Gipfeln der Western Ghatts oder gar des Himalaja - mit dem Motorrad kann man dieses Land wirklich erschließen.

Unvergessliche Erlebnisse

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Termine & Preise

23 Tage Gruppenreise

Reisedauer 23 Tage
Reisedatum 21.06.2019 - 13.07.2019
Buchungsstatus Noch freie Plätze
Reise ab/bis ab/bis Delhi
Grundpreis CHF 3'480
Erläuterungen zum Grundpreis
  • Fahrer im Doppelzimmer
  • BeifahrerIn CHF 3190.00
Einzelzimmerzuschlag CHF 540
Im Preis inbegriffen
  • 16 x Übernachtung im Hotel
  • 2 x Übernachtung im Zelt
  • 3 x Übernachtung im Hausboot
  • 21 x Frühstück
  • 20 x Abendessen
  • Royal Enfield Mietmotorrad
  • Betriebsstoffe (Benzin/Öl)
  • Service-Fahrzeug
  • Mechaniker-Service
  • Reiseleitung
  • min: 4 - max: 12 FahrerInnen

Flughafentransfers in Indien

Bei Ankunft werden Sie am Zielflughafen abgeholt und zum Hotel gebracht und bei Abreise bringen wir Sie auch wieder rechtzeitig zum Flughafen.

Übernachtung

Sie schlafen in guten, gepflegten indischen Mittelklasse-Hotels in Doppelzimmern mit Dusche oder Badewanne und WC. Einzelzimmerbelegung ist bei Aufpreis möglich. Die Einzelzimmerzuschläge finden Sie bei den Tourenbeschreibungen.

Auf den Himalaja-Touren sind einige Übernachtungen in Zelt-Lagern erforderlich. Einige Zelte sind mit Betten, andere mit Matratzen ausgestattet. Waschgelegenheit ist vorhanden.

Grundsätzlich möchten wir Sie bitten, zu bedenken, dass Indien, bei allem Fortschritt in einigen technologischen Bereichen, noch immer als Dritte-Welt-Land bezeichnet werden muss. Wer mit europäischen Standards an die Bewertung indischer Dienstleistungen herangeht, kann nur enttäuscht werden und ihm entgeht die Chance, eine gänzlich andere Kultur kennen und lieben zu lernen.

Verpflegung

Indien ist bekannt für seine ausgezeichnete Küche. Auf der gesamten Reise sind Frühstück und Abendessen im Preis enthalten. Nur Getränke müssen Sie selbst bezahlen (siehe unten).

Die Motorräder

Wir stellen jedem von Ihnen für die Zeit der Reise und das vorgesehene Reiseprogramm ein Motorrad der britisch-indischen Traditionsmarke Royal Enfield zur Verfügung.

Betriebsstoffe

Benzin und Ölfür die festgelegte Tour sowie anfallende Straßenzölle übernehmen wir.

Reiseführung

Jede Tour wird von einem deutsch- oder englischsprachigen Reiseführer begleitet.

Sonstige Reisekosten

Wir übernehmen alle Eintrittsgelder für Besichtigungen, die im Reiseprogramm vorgesehen sind. Spezielle Gebühren für die Benutzung von Foto- bzw. Videokameras sind davon ausgeschlossen.

Begleitfahrzeug

Ab einer Gruppengröße von vier Selbstfahrern steht ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung.

Nicht im Preis inbegriffen

Flüge

Wenn in der Reisebeschreibung nicht anders angegeben, sind internationale und nationale Flüge im Reisepreis nicht enthalten. Auf Ihren Wunsch übernehmen wir gerne die Buchung der Hin- und Rückflüge.

Einzelbelegungszuschlag

Indische Hotels verfügen fast ausnahmslos über Doppelzimmer. Trotzdem ist es möglich, die Zimmer einzeln zu belegen. Die dafür berechneten Aufschläge entnehmen Sie bitte den Preislisten der jeweiligen Tour.

Visagebühren

Das für Ihren Besuch in Indien erforderliche Visum können Sie sich bei der für Ihren Bereich zuständigen Dienstleister beschaffen.

Reiseversicherungen

Man geht zwar immer davon aus, dass schon nichts passieren wird, man sollte aber kein Risiko eingehen. Wir raten zum Abschluss eines umfassenden Versicherungspakets.

  • Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
  • Reise-Krankenversicherung
  • Notfall-Versicherung
  • Reise-Unfallversicherung
  • Reisegepäck-Versicherung
  •  

Getränke

Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Trinkgelder

Trinkgelder werden in Indien ganz groß geschrieben. Es ist selbstverständlich, dass man dem Kellner und dem Hotelboy ein paar Rupien zusteckt. Auch unser Serviceteam freut sich im Anschluss an die Reise über ein kleine Anerkennung. Hinsichtlich der üblichen Höhe von Trinkgeldern wird Ihnen unser Guide vor Ort behilflich sein. Sprechen Sie ihn bitte darauf an.

Reiseanmeldung
Reisedauer 23 Tage
Reisedatum 19.07.2019 - 10.08.2019
Buchungsstatus Noch freie Plätze
Reise ab/bis ab/bis Delhi
Grundpreis CHF 3'480
Erläuterungen zum Grundpreis
  • Fahrer im Doppelzimmer
  • BeifahrerIn CHF 3190.00
Einzelzimmerzuschlag CHF 540
Im Preis inbegriffen
  • 16 x Übernachtung im Hotel
  • 2 x Übernachtung im Zelt
  • 3 x Übernachtung im Hausboot
  • 21 x Frühstück
  • 20 x Abendessen
  • Royal Enfield Mietmotorrad
  • Betriebsstoffe (Benzin/Öl)
  • Service-Fahrzeug
  • Mechaniker-Service
  • Reiseleitung
  • min: 4 - max: 12 FahrerInnen

Flughafentransfers in Indien

Bei Ankunft werden Sie am Zielflughafen abgeholt und zum Hotel gebracht und bei Abreise bringen wir Sie auch wieder rechtzeitig zum Flughafen.

Übernachtung

Sie schlafen in guten, gepflegten indischen Mittelklasse-Hotels in Doppelzimmern mit Dusche oder Badewanne und WC. Einzelzimmerbelegung ist bei Aufpreis möglich. Die Einzelzimmerzuschläge finden Sie bei den Tourenbeschreibungen.

Auf den Himalaja-Touren sind einige Übernachtungen in Zelt-Lagern erforderlich. Einige Zelte sind mit Betten, andere mit Matratzen ausgestattet. Waschgelegenheit ist vorhanden.

Grundsätzlich möchten wir Sie bitten, zu bedenken, dass Indien, bei allem Fortschritt in einigen technologischen Bereichen, noch immer als Dritte-Welt-Land bezeichnet werden muss. Wer mit europäischen Standards an die Bewertung indischer Dienstleistungen herangeht, kann nur enttäuscht werden und ihm entgeht die Chance, eine gänzlich andere Kultur kennen und lieben zu lernen.

Verpflegung

Indien ist bekannt für seine ausgezeichnete Küche. Auf der gesamten Reise sind Frühstück und Abendessen im Preis enthalten. Nur Getränke müssen Sie selbst bezahlen (siehe unten).

Die Motorräder

Wir stellen jedem von Ihnen für die Zeit der Reise und das vorgesehene Reiseprogramm ein Motorrad der britisch-indischen Traditionsmarke Royal Enfield zur Verfügung.

Betriebsstoffe

Benzin und Ölfür die festgelegte Tour sowie anfallende Straßenzölle übernehmen wir.

Reiseführung

Jede Tour wird von einem deutsch- oder englischsprachigen Reiseführer begleitet.

Sonstige Reisekosten

Wir übernehmen alle Eintrittsgelder für Besichtigungen, die im Reiseprogramm vorgesehen sind. Spezielle Gebühren für die Benutzung von Foto- bzw. Videokameras sind davon ausgeschlossen.

Begleitfahrzeug

Ab einer Gruppengröße von vier Selbstfahrern steht ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung.

Nicht im Preis inbegriffen

Flüge

Wenn in der Reisebeschreibung nicht anders angegeben, sind internationale und nationale Flüge im Reisepreis nicht enthalten. Auf Ihren Wunsch übernehmen wir gerne die Buchung der Hin- und Rückflüge.

Einzelbelegungszuschlag

Indische Hotels verfügen fast ausnahmslos über Doppelzimmer. Trotzdem ist es möglich, die Zimmer einzeln zu belegen. Die dafür berechneten Aufschläge entnehmen Sie bitte den Preislisten der jeweiligen Tour.

Visagebühren

Das für Ihren Besuch in Indien erforderliche Visum können Sie sich bei der für Ihren Bereich zuständigen Dienstleister beschaffen.

Reiseversicherungen

Man geht zwar immer davon aus, dass schon nichts passieren wird, man sollte aber kein Risiko eingehen. Wir raten zum Abschluss eines umfassenden Versicherungspakets.

  • Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
  • Reise-Krankenversicherung
  • Notfall-Versicherung
  • Reise-Unfallversicherung
  • Reisegepäck-Versicherung
  •  

Getränke

Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Trinkgelder

Trinkgelder werden in Indien ganz groß geschrieben. Es ist selbstverständlich, dass man dem Kellner und dem Hotelboy ein paar Rupien zusteckt. Auch unser Serviceteam freut sich im Anschluss an die Reise über ein kleine Anerkennung. Hinsichtlich der üblichen Höhe von Trinkgeldern wird Ihnen unser Guide vor Ort behilflich sein. Sprechen Sie ihn bitte darauf an.

Reiseanmeldung
Reisedauer 23 Tage
Reisedatum 16.08.2019 - 07.09.2019
Buchungsstatus Noch freie Plätze
Reise ab/bis ab/bis Delhi
Grundpreis CHF 3'480
Erläuterungen zum Grundpreis
  • Fahrer im Doppelzimmer
  • BeifahrerIn CHF 3190.00
Einzelzimmerzuschlag CHF 540
Im Preis inbegriffen
  • 16 x Übernachtung im Hotel
  • 2 x Übernachtung im Zelt
  • 3 x Übernachtung im Hausboot
  • 21 x Frühstück
  • 20 x Abendessen
  • Royal Enfield Mietmotorrad
  • Betriebsstoffe (Benzin/Öl)
  • Service-Fahrzeug
  • Mechaniker-Service
  • Reiseleitung
  • min: 4 - max: 12 FahrerInnen

Flughafentransfers in Indien

Bei Ankunft werden Sie am Zielflughafen abgeholt und zum Hotel gebracht und bei Abreise bringen wir Sie auch wieder rechtzeitig zum Flughafen.

Übernachtung

Sie schlafen in guten, gepflegten indischen Mittelklasse-Hotels in Doppelzimmern mit Dusche oder Badewanne und WC. Einzelzimmerbelegung ist bei Aufpreis möglich. Die Einzelzimmerzuschläge finden Sie bei den Tourenbeschreibungen.

Auf den Himalaja-Touren sind einige Übernachtungen in Zelt-Lagern erforderlich. Einige Zelte sind mit Betten, andere mit Matratzen ausgestattet. Waschgelegenheit ist vorhanden.

Grundsätzlich möchten wir Sie bitten, zu bedenken, dass Indien, bei allem Fortschritt in einigen technologischen Bereichen, noch immer als Dritte-Welt-Land bezeichnet werden muss. Wer mit europäischen Standards an die Bewertung indischer Dienstleistungen herangeht, kann nur enttäuscht werden und ihm entgeht die Chance, eine gänzlich andere Kultur kennen und lieben zu lernen.

Verpflegung

Indien ist bekannt für seine ausgezeichnete Küche. Auf der gesamten Reise sind Frühstück und Abendessen im Preis enthalten. Nur Getränke müssen Sie selbst bezahlen (siehe unten).

Die Motorräder

Wir stellen jedem von Ihnen für die Zeit der Reise und das vorgesehene Reiseprogramm ein Motorrad der britisch-indischen Traditionsmarke Royal Enfield zur Verfügung.

Betriebsstoffe

Benzin und Ölfür die festgelegte Tour sowie anfallende Straßenzölle übernehmen wir.

Reiseführung

Jede Tour wird von einem deutsch- oder englischsprachigen Reiseführer begleitet.

Sonstige Reisekosten

Wir übernehmen alle Eintrittsgelder für Besichtigungen, die im Reiseprogramm vorgesehen sind. Spezielle Gebühren für die Benutzung von Foto- bzw. Videokameras sind davon ausgeschlossen.

Begleitfahrzeug

Ab einer Gruppengröße von vier Selbstfahrern steht ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung.

Nicht im Preis inbegriffen

Flüge

Wenn in der Reisebeschreibung nicht anders angegeben, sind internationale und nationale Flüge im Reisepreis nicht enthalten. Auf Ihren Wunsch übernehmen wir gerne die Buchung der Hin- und Rückflüge.

Einzelbelegungszuschlag

Indische Hotels verfügen fast ausnahmslos über Doppelzimmer. Trotzdem ist es möglich, die Zimmer einzeln zu belegen. Die dafür berechneten Aufschläge entnehmen Sie bitte den Preislisten der jeweiligen Tour.

Visagebühren

Das für Ihren Besuch in Indien erforderliche Visum können Sie sich bei der für Ihren Bereich zuständigen Dienstleister beschaffen.

Reiseversicherungen

Man geht zwar immer davon aus, dass schon nichts passieren wird, man sollte aber kein Risiko eingehen. Wir raten zum Abschluss eines umfassenden Versicherungspakets.

  • Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
  • Reise-Krankenversicherung
  • Notfall-Versicherung
  • Reise-Unfallversicherung
  • Reisegepäck-Versicherung
  •  

Getränke

Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Trinkgelder

Trinkgelder werden in Indien ganz groß geschrieben. Es ist selbstverständlich, dass man dem Kellner und dem Hotelboy ein paar Rupien zusteckt. Auch unser Serviceteam freut sich im Anschluss an die Reise über ein kleine Anerkennung. Hinsichtlich der üblichen Höhe von Trinkgeldern wird Ihnen unser Guide vor Ort behilflich sein. Sprechen Sie ihn bitte darauf an.

Reiseanmeldung

Unvergessliche Erlebnisse

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Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Ladakh ist von Mai bis Oktober, da Ladakh hinter der Regenbarriere des Himalaya liegt.
Die übrigen Gebiete im Indischen Himalaya sind ideal von September bis April zu bereisen. Für Trekkings im Garhwal Himal gelten die Monate Oktober/November und März/April als ideal.

Reisen im Indischen Himalaya

Die nördlichen Regionen im Westen und Osten Indiens liegen an den Abhängen des Himalaya und sind meistens geprägt von einer tibetisch-buddhistischen Kultur. Diese Gegenden tragen die klingenden Namen wie: Ladakh, Zanskar, Spiti, Garhwal Himal, Sikkim und Arunachal Pradesh. Manche dieser Gegenden gehören zu den abgeschiedensten Gebieten im Himalaya und konnten bis heute eine intakte buddhistische Kultur bewahren. So gehören die Klöster in Ladakh, das Kloster Tabo in Spiti, die Klöster Sikkims oder das grosse Kloster in Tawang in Arunachal Pradesh zu den Horten tibetischer Kultur. Die Menschen hier tragen oft tibetische Gesichtszüge, und ihre natürliche Fröhlichkeit verbindet sie mit den Bewohnern des Dachs der Welt.

Aber auch landschaftlich haben diese Gegenden einiges zu bieten. Die Orchideen und mit Rododendrohn bewachsenen Hänge Sikkims zeigen sich im Frühjahr in einem einzigartigen Farbenspiel. Darüber ragen die schneebedeckten Gipfel des Himalaya empor, unter anderem der dritthöchste Berg der Erde, der 8’586 Meter hohe Kangchenjunga. In Ladakh wiederum fasziniert die Kargheit des historisch zu Westtibet gehörenden Himalayatales, das nur über hohe Pässe zu erreichen ist. Besonders sind hier die Klosterfeste zu empfehlen. In den Bergen des Himalaya entspringen auch viele der von den Hindus als heilig verehrten Flüsse Indiens, allen voran «Mutter Ganges». Das Gebiet Garhwal ist vor allem in den Sommermonaten Ziel Zehntausender Gläubiger, die zu den heiligen Natursymbolen wie Berge, Flüsse und Seen pilgern; ein äusserst beeindruckendes Erlebnis für westliche Reisende.

Sowohl für Kulturreisende wie auch für Trekker bietet der Indische Himalaya eine grosse Auswahl von tollen Touren und Routen. Viele dieser Gegenden sind von westlichen Touristen noch wenig besucht und sind wahre Geheimtipps für Menschen, die aussergewöhnliche Gebiete abseits der üblichen Routen besuchen wollen.

Als Spezialisten kennen wir diese Gegenden bestens und informieren Sie gerne über die Möglichkeiten.