Nepal | Motorrad-Tour

Royal Enfield Bike: Nepal - Magic Mountain Tour

Abenteuer im Schatten der 8000'er

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Reiseübersicht

Nepal ist dort, wo die Eiseskälte der Berge auf die dampfende Hitze der indischen Ebenen trifft. Die anspruchvollsten urbanen Kulturen des Himalayas nahmen hier in den drei großen Zwergkönigtümern des Kathmandu-Tales Gestalt an - Kathmandu, Patan und Bhaktapur. Bekommen Sie eine Gänsehaut beim erstmaligen Anblick eines Tigers oder Nashorns in Chitwan. Eine einzige Reise durch dieses Land ist kaum genug. Das erste, was viele Menschen nach einem Besuch unternehmen, ist, mit der Planung für die nächste Reise zu beginnen. (zitiert nach lonelyplanet.com)

Reiseprogramm - 351 Tage

1. Tag Anreise
2. Tag Kathmandu
3. Tag Mit Bus und Bikes nach Bandipur
4. Tag Fahrt nach Pokhara
6. Tag Fahrt nach Tansen
7. Tag Fahrt auf die Terai Ebene ins Island Jungle Resort
8. Tag Ein Tag im Chitwan Nationalpark.
9. Tag Fahrt nach Hetauda
10. Tag Fahrt nach Bhaktatpur
11. Tag Bhaktatpur
12. Tag Fahrt nach Charikot
13. Tag Abenteuer-Camp in Barabise
14. Tag Fahrt nach Kathmandu
15. Tag Kathmandu
16. Tag Heimreise

Reiseanforderungen

  • Gesamtstrecke: ca. 1200 km
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel bis schwierig
  • Durchweg Asphalt, witterungsbedingt auch schlechte Abschnitte

Unvergessliche Erlebnisse

abt-nepal-016 Bakthapur abt-nepal-019 abt-nepal-017 abt-nepal-009 abt-nepal-002 Kathmandu abt-nepal-001 abt-nepal-015 Baudha Stupa, Kathmandu Baudha

Detailprogramm

1. Tag Anreise

Ankunft in Kathmandu und Transfer ins Hotel, abends dann ein erstes gemeinsames Abendessen.

2. Tag Kathmandu

Erste unvergessliche Eindrücke einer einmaligen Kultur. Wir wandern zum Durbar Platz und dann weiter zum Swajambu Tempel ("Affentempel") mit herrlicher Aussicht auf Kathmandu.

3. Tag Mit Bus und Bikes nach Bandipur

Ein Bus bringt uns 100 km westlich von Kathmandu. Nach einem gemütlichen Mittagessen am Trisuli Fluss drehen wir die ersten Runden mit unseren Enfield Motorrädern, bevor wir dann nach Bandipur fahren. Bandipur ist ein herrlich restauriertes Dorf mit wunderschöner Aussicht auf den Himalaya.

4. Tag Fahrt nach Pokhara

Hinunter ins Tal und weiter entlang des Himalaya nach Pokhara.

5. Tag Fahrt nach Sarangkot

Vor Sonnenaufgang eine Fahrt hoch nach Sarangkot. Von dort aus können wir den vielleicht eindrucksvollsten Sonnenaufgang im ganzen Himalaya bewundern. Den Rest des Tages entspannen wir am Fewa See.

6. Tag Fahrt nach Tansen

Das ländliche Nepal: durch die Berge, immer das gewaltige Panorama des Himalaya vor uns, geht es an Reisterrassen vorbei ins traditionelle Dorf Tansen.

7. Tag Fahrt auf die Terai Ebene ins Island Jungle Resort

Von den Ausläufern (den Vorbergen) des Himalaya in die Terai Ebene. Das "Island Jungle Resort" ist unser Lager für die nächsten beiden Nächte.

8. Tag Ein Tag im Chitwan Nationalpark.

Auf dem Rücken eines Elefanten halten wir Ausschau nach Tigern oder Nashörnern!

9. Tag Fahrt nach Hetauda

Ein Spaziergang durch ein typisch nepalesisches Dorf und anschliessend eine entspannte Fahrt nach Hetauda.

10. Tag Fahrt nach Bhaktatpur

Unsere Fahrt durch die Ausläufer des Himalayas führt uns in das Tal von Kathmandu. Bhaktatpur, eine der schönsten Städte Asiens, erwartet uns.

11. Tag Bhaktatpur

Ein Tag die herausragende Stimmung und Architektur dieser herrlichen Stadt zu geniessen!

12. Tag Fahrt nach Charikot

Entlang malerisch schöner Terassenfelder fahren wir in Richtung Tibet nach Charikot.

13. Tag Abenteuer-Camp in Barabise

Wir fahren hinunter ins Abenteuer-Camp in Barabise. Bungee-Jumping oder ein Sprung über die Grenze nach Tibet?

14. Tag Fahrt nach Kathmandu

Bevor wir zurückkehren nach Kathmandu - Lust auf etwas mehr Abenteuer? Wie wär‘s mit ein paar Stunden Rafting auf einem "wilden" Fluss?

15. Tag Kathmandu

Ein morgendlicher Flug über die Berge und später dann weitere kulturelle Höhepunkte und vielleicht sogar kleinere Einkäufe erledigen, bevor wir wieder nach Hause zurückkehren?

16. Tag Heimreise

Unvergessliche Erlebnisse

abt-nepal-016 Bakthapur abt-nepal-019 abt-nepal-017 abt-nepal-009 abt-nepal-002 Kathmandu abt-nepal-001 abt-nepal-015 Baudha Stupa, Kathmandu Baudha

Hotels

Erlebnisse

Weitere optionale Erlebnisse

Bitte beachten Sie, dass je nach Auswahl der hier aufgeführten zusätzlichen Erlebnisse weitere Reisetage notwendig sind.
Alternativ können auch die im Reiseprogramm inkludierten Standartausflüge entsprechend ersetzt oder gekürzt werden.

Die Prioritätshotels sind bei den publizierten Rundreisen in den jeweiligen Reisekategorien einkalkuliert. Die Prioritätshotels haben wir für die jeweilen Kategorien mit grösster Sorgfalt ausgewählt. Sie können die Hotels für Ihre Rundreise jedoch auch frei zusammenstellen. Gerne erstellen wir Ihnen Ihre individuelle Offerte oder beraten Sie.

OrtHotels
Alchi

Prioritätshotels

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Standard Zimskang Holiday Home () (1.5 Sterne)
Arslanbob Valley

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Ashgabat

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Bumthang

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DeluxeAmankora Bumthang () (5.5 Sterne)

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Chengdu

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Chon-Kemin Valley

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Darchen

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Dhulikhel

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DeluxeDwarikas Himalayan Shangri-La (5 Sterne)
Ganden

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Standard Guesthouse - Ganden
Gangtey

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Standard Dewachen (3 Sterne)

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Naryn

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Osh & das Fergana Tal

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Paro

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Standard Rongbuk Hotel
Saga

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Saga Hotel - Tibet
Samdrup Jongkhar

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Standard Monastery Guesthouse - Samye
Shekar (New Tingri)

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Standard Shekar Hotel
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Thimphu

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Amankora Thimphu (5 Sterne)
Druk Hotel - Thimphu () (3.5 Sterne)
Jumolhari Hotel () (3.5 Sterne)
Tashi Yoedling Hotel (3 Sterne)
Le Meridien (5 Sterne)
Tholing

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Tingri

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Trashigang

Prioritätshotels

Kategorie Hotel
Standard Druk Dhejung Resort () (2.5 Sterne)

Unsere Enfield Reisen

Echt reisen - Unsere Unternehmens-Philosophie

Jeder, der auf Reisen geht, der seine gewohnte Umgebung verlässt, der aufbricht, Neues und Fremdes zu erleben, die Welt zu erforschen und zu ergründen, der seinen Horizont erweitern will und dafür bereit ist, seine bequeme Komfortzone zu verlassen, ist für andere ein potentielles Ärgernis, da er womöglich direkt oder indirekt in deren Komfortzone eindringt, eindringen muss, da es ja kaum noch echte Freiräume in der Welt gibt. Somit ist Reisen immer auch ein Übungsfeld für Kompromissbereitschaft, auf Seiten des Reisenden ebenso wie auf Seiten des Bereisten.

Die Ziele unserer Reisen sind für die meisten Gäste nur per Flugzeug zu erreichen. Damit beginnt schon der erste Akt in Sachen Kompromissfähigkeit. Umweltschutz ist mitrecht zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit geworden. Zu sehr haben wir, die Industrienationen, in der Vergangenheit Raubbau an der Natur betrieben. Umdenken war und ist angesagt.

Doch sollten wir uns hüten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Wenn wir in die Ferne schweifen wollen, so gibt es kein anderes Transportmittel als das Flugzeug. Die Alternative darf keine beschauliche Heimattümelei sein. Die Welt ist längst zum globalen Dorf geworden und es ist eine unserer vornehmsten Pflichten, unsere nahen und fernen Nachbarn rechts und links kennen und verstehen zu lernen. Dies ist der einzig sichere Weg, friedlich miteinander auszukommen, schwelende Konfliktherde zu befrieden und neue Krisen zu verhindern. Die Angst vorm Andersartigen, Grund für die meisten sozialen und politischen Auseinandersetzungen, kann nur langanhaltend besiegt werden, wenn wir das vermeintlich Andersartige zu unserem konkreten Erfahrungsschatz machen und feststellen, dass es sich überall auf der Welt nur um Menschen wie Du und ich handelt.

Nicht nur die Anreise erfordert Nachdenken und Kompromissbereitschaft. Auch die Frage, wie ich mich in dem besuchten Land bewege, bedarf der verantwortungsvollen Entscheidung. Wir haben uns dazu entschieden, das Verkehrsmittel zu benutzen, das auch von der einheimischen Bevölkerung bevorzugt genutzt wird, und das ist in Indien das Motorrad.

Indien ist ein gigantisch großes Land. Den meisten unserer Gäste stehen nur zwei bis maximal drei Wochen Reisezeit zur Verfügung. In dieser kurzen Zeit möchten wir den Besuchern die Gelegenheit bieten, so gut und so tief wie möglich in das Land und seine Kultur einzudringen. Wir wollen Tuchfühlung herstellen. Wer nach einer Reise mit uns zurück nach Hause fährt, soll Indien mit allen Sinnen erfahren haben, die brennende Hitze auf der Haut, den Duft kleiner Dorfmärkte und Bazare, den Geschmack der köstlichen indischen Speisen, wie man sie authentisch nur in den kleinen Garküchen am Straßenrand erleben kann, den tosenden Lärm des Straßenverkehrs und die Schönheit verborgener Kultur- und Naturschätze, weitab vom Mainstream des Massentourismus, der selbst die erhabensten Kunst- und Kulturschätze zu bloßen Konsumgütern degradiert.

Mit unseren Royal Enfield Bikes ist all dies möglich. Dies sind Motorräder zum Reisen und nicht zum Rasen. Mit maximal 70 km/h cruisen wir gemächlich durchs Land, halten hier und dort an, so wie es uns gefällt, ernten erstaunte Blicke von Neugierigen, finden sofort Kontakt und Gesprächsthemen. Unser Fuhrpark, ca. 20 in Indien gefertigte Maschinen, wird in der eigenen Werkstatt gepflegt und gewartet.

Die Gruppen, in denen wir unterwegs sind, sind nie größer als acht bis zehn Personen. Das hat zum einen praktische Gründe, da im doch sehr gewöhnungsbedürftigen indischen Straßenverkehr eine größere Gruppe kaum zusammenzuhalten wäre. Daneben geht es uns aber auch darum, nicht als gewaltiger Fremdkörper aufzutreten und die besuchten Orte in Massen zu überfallen. Wir wollen eintauchen, so unbemerkt und wenig störend wie möglich, und das ist nur in kleinen Gruppen gewährleistet.

Wir wohnen in typischen indischen Mittelklassehotels. Unser Bestreben ist es, etwas Besonderes zu bieten, nicht besonders teuer, aber außergewöhnlich. Das ist nicht überall möglich, aber wir sind stets auf der Suche. Zum Essen besuchen wir die Restaurants, in denen auch die einheimische Bevölkerung speist.

Die Streckenführung unserer Reisen ist so gewählt, dass ein ausgewogenen Verhältnis von Motorradfahren, Besichtigungen und körperlicher Erholung zustande kommt. Pro Tour werden ca. 2000 km zurück gelegt. Das mag einem europäischen Biker wenig erscheinen, ist aber für die indischen Straßen- und Verkehrsverhältnisse optimal. Wir wollen nicht rasen, sondern reisen, gucken, staunen und verstehen.

Unser Team in Indien besteht aus einem Tour-Guide, dem Fahrer für das Servicefahrzeug und einem Enfield-Mechaniker. Daneben haben wir noch freie Mitarbeiter sowohl aus Indien als auch aus Europa, die immer einspringen, wenn das Stammpersonal zu knapp wird.

Von unseren Gästen erwarten wir, den Menschen des besuchten Landes mit Respekt entgegen zu treten. Wir sind hier die Gäste und müssen uns den Lebensgewohnheiten unsere Gastgeber anpassen und nicht umgekehrt. Wer nicht dazu in der Lage ist, seine festgefahrenen Lebensgewohnheiten vorübergehend abzulegen und mit Neugier und Offenheit Fremdes in sich aufzunehmen, sollte besser zuhause bleiben.

"Wer andere besucht, soll seine Augen öffnen, nicht den Mund"

Ich hupe, also bin ich!

Indien kann man nur lieben oder hassen! Wer einmal in Indien gewesen ist und sich nicht von der Fremdartigkeit dieser unbeschreiblichen Kultur hat Günter Schiele abschrecken lassen, kehrt immer wieder dorthin zurück. Als Student bereiste ich zum ersten Mal diesen riesigen Subkontinent, damals noch mit Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln. Jahre später, mittlerweile als IT-Leiter eines deutschen Internet-Unternehmens, hatte ich die Gelegenheit, beruflich ein Jahr in Gujarat zu verbringen. Im Anschluss erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch: bei Premji’s in Bombay kaufte ich eine Royal Enfield Bullet und reiste drei Wochen Richtung Süden, über Goa bis nach Kerala.

Auf dieser Reise entstand die Geschäftsidee zu "Wheel of India". Ich sattelte um vom IT-Fachmann zum Reiseveranstalter für geführte Motorradreisen. Seitdem habe ich mit meinen Gästen viele Male die südlichen Bundesstaaten Kerala, Tamil Nadu und Karnataka "erfahren", habe unsere Bikes hoch hinauf getrieben nach Ladakh und Garhwal im Himalaja und bin eingetaucht in die Märchenwelt von Tausend-und-eine-Nacht in Rajasthan.

Motorradfahren in Indien

Indien ist für den Reisenden kein einfaches Land. Die verwirrenden Widersprüche, die einem auf Schritt und Tritt begegnen, lassen keinen unberührt: krasse Armut neben prächtigen Zeugen der Vergangenheit, tiefste Religiösität neben scheinbarer Gleichgültigkeit gegenüber Verschmutzung und Elend. Wenn man Indien mit unseren europäischen Wertmaßstäben begegnet und vergleicht, sind Missverständnisse und Irritationen vorprogrammiert. Der Reisende ist gut beraten, diese Welt zunächst vorurteilsfrei in sich aufzunehmen und dann zu urteilen. Wer sich diesem Land und seinen Menschen öffnet und die vielfältigen Düfte, Farben und Klänge mit allen Sinnen in sich aufnimmt, wird auf jeden Fall bereichert nach Hause zurückkehren.

"Ich hupe, also bin ich"

Dies könnte der Leitspruch eines jeden indischen Verkehrsteilnehmers sein. Lärm und Chaos auf Indiens Straßen übertreffen alles, was sich der ordnungsverwöhnte Westeuropäer vorstellen kann. Es gilt nur ein Gesetz und das ist das Gesetz der Stärke. Davon leitet sich eine klare, einfache Hierarchie ab.

Ganz oben rangieren LKW und Busse, gefolgt von PKW und den zahlreichen dreirädrigen Autorikschas. Dann erst, ziemlich weit unten folgen Scooter, Mopeds und Motorräder. Am Ende der Skala findet man Fahrräder und Fußgänger, im wesentlichen rechtelos und dazu verdammt, den anderen aus dem Weg zu springen.

Allee

Motorradland Indien?!

Und dennoch oder gerade deswegen ist Indien das ideale Motorradland. Hat man erst begriffen, wie dieses Chaos funktioniert und gelernt, mit dem Strom zu schwimmen und die neue, ungewohnte Freiheit zu genießen, wird Biken durch die unendlichen Weiten dieses sonnenverwöhnten Kontinents zum puren Vergnügen.

Ob über die Hochebene des Dekkan, entlang der weißen Strände Keralas, durch Naturparks und Regenwälder oder hoch hinauf zu den Gipfeln der Western Ghatts oder gar des Himalaja - mit dem Motorrad kann man dieses Land wirklich erschließen.

Unvergessliche Erlebnisse

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Termine & Preise

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

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Beste Reisezeit

Die besten Reisezeiten für Nepal sind von September bis Mai sowohl für Touren wie auch für Trekkings. Höher gelegene Treks können im Winter kalt sein. Das Kathmandu-Tal, Pokhara und die Nationalparks sind auch im Winter schön warm. Eine Ausnahme bilden Mustang und das Innere Dolpo. Diese Gebiete sind günstig von Mai bis Oktober bereisbar, da hinter der Regenbarriere des Himalaya gelegen.

Reisen in Nepal

Nepal gehört zu den faszinierendsten Ländern Asiens. Hier erheben sich die höchsten Berge, und die Besucher sind tief beeindruckt von der Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Magisch wirken das bunte Völkergemisch und die Fröhlichkeit der Menschen. Die Religion und die Götter sind allgegenwärtig, und die Spiritualität wird für den Aussenstehenden sichtbar gelebt. Im Kathmandu-Tal gibt es Tausende von Heiligtümern, es ist wie in einem lebendigen Kunstmuseum. Hier vermischen sich die heiligen Stätten der Hindus und Buddhisten zu einer einzigartigen Vielfalt. Nepal lässt sich grob in drei Höhenzonen einteilen: Entlang der indischen Grenze liegt das fruchtbare Terai, wo sich auch die beiden Nationalparks, der Royal Chitwan und der Bardia Park befinden. Das mittlere Gebiet von Nepal wird durch das dem Himalaya vorgelagerte Mittelgebirge geprägt. In dieser Zone liegen die Hauptstadt Kathmandu (1300m ü.M.) und Pokhara (900m ü.M.). Hier verschmilzt auch die hinduistische Bevölkerung aus dem Süden mit der tibetisch-buddhistisch geprägten Bevölkerung aus dem Norden. Die dritte Höhenzone bildet schliesslich das kulturell fast ausschliesslich tibetisch geprägte Hochgebirge. In dieser Gegend finden sich die Lieblingsziele der Trekker, die Nepal in der ganzen Welt so berühmt machen. Unzählige Achttausender bilden eine imposante Kulisse. Hier muss man die Gipfel nicht besteigen, um dem Bann der Götter-Berge zu verfallen.

Ob leichte Treks durch Dörfer und Reisfelder oder Trekkings über hohe Pässe, Eisfelder und auf die Gipfel des Himalaya: für alle bietet Nepal das richtige Trekkingerlebnis. Doch Nepal ist auch für Kulturreisende die ideale Destination. Dank 5 Stern Hotels/Resorts und angenehmen Reisehöhen unter 2000 Meter kommen auch anspruchsvolle Reisende ohne grosse Anstrengungen zu einem fantastischen Himalayaerlebnis. Und sogar ein Golfspiel vor den Kulissen des Himalaya ist möglich.

Fläche: 147.181 km2
Bevölkerungszahl, –dichte: ca. 29.5 Mio. / 200 pro km2
Hauptstadt: Kathmandu, 1300 M.ü.M., Einwohner: 0.95 Mio.

Reisedokumente / Visum
Für die Einreise nach Nepal benötigen alle Reisenden einen gültigen Reisepass sowie ein Visum. Der Reisepass muss noch mind. 6 Monate über das Ausreisedatum gültig sein. Gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr holen wir für Sie die notwendigen Visa ein.

Staatsform
Parlamentarische Demokratie. Vorläufige Verfassung von 2007. Zweikammerparlament, Repräsentantenhaus mit 205 Mitgliedern, Nationalrat mit 60 Mitgliedern. Die Verfassung von 1990 legte die Einschränkung der königlichen Machtbefugnisse und die Einführung des Mehrparteiensystems fest. Im Mai 2008 wurde die Monarchie abgeschafft und die Republik ausgerufen.

Sprache
Amtssprache Nepali (47,8 %). Die Bevölkerung setzt sich aus zahlreichen Sprachgruppen zusammen. Es werden ca. 12 Sprachen und 30 Dialekte gesprochen. Verwaltungsangestellte und im Tourismus Beschäftigte sprechen zumeist auch Englisch.

Religion: 80 % Hindus, 13 % Buddhisten, 3 % Muslim, 2 % Christen, Rest andere Glaubensrichtungen

Ortszeit: Sommerzeit + 4 3/4 / Winterzeit + 4 ¾

Netzspannung: 220 Volt, 50 Hz, Mehrfachadapter empfohlen

Mobiltelefon / Internet
Das nepalesische Mobilfunknetz ist mit unserem GSM kompatibel. Internetcafés sind landesweit vorhanden. In abgelegenen Gebieten nur beschränkt Empfang

Währung / Zahlungsmittel
Die lokale Währung ist nepalesische Rupie (NPR), Kurs CHF 1.00 = NPR 108. Stand September 2015. In grösseren Hotels und Geschäften werden auch Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert. Wir empfehlen auch USD mitzunehmen und vor Ort zu wechseln.

Herzlich Willkommen in meiner Welt, dem Himalaya! 

Ich Dawa Sigrist (gebürtiger Tibeter) besitze zusammen mit meinem Team von begeisterten Himalaya-Kennern bestes Wissen über diese Regionen.  

Seit über 25 Jahren bewegen wir uns im Himalaya. Dazu gehören zum Teil mehrjährige und monatige Aufenthalte. So gibt es nur wenige die diese Gebiete so gut kennen wie wir. Jedes Jahr besuchen wir die verschiedenen Gebiete persönlich, damit wir Sie kompetent beraten können.

Zum Teil leiten wir die Reisen persönlich und kennen so die Bedürfnisse unserer Kunden bestens. In unserem Büro wird auch tibetisch gesprochen, die Sprache des Himalayas von Ladakh bis Bhutan.

Warum mit uns nach Nepal

Meine Kontakte nach Nepal gehen in die Zeit zurück, als viel Tibeter Ihr Land wegen der Chinesen verlassen mussten. Von Nepal reiste ich Anfangs der 60'er Jahre in die Schweiz.  Die Verbindungen zu Nepal, zu Verwandten und Freunden sind jedoch nie abgebrochen. So konnte ich bei der Gründung von TCTT 1997 auf bewährte und zuverlässige Kontakte zählen. Angkusang Sherpa der in den 60'er Jahren für das Rote Kreuz tätig war gehört zu den Pionieren des Tourismus in Nepal. Dank seinen langjährigen Verbindungen zur Schweiz wusste er um Qualität und Zuverlässigkeit bescheid.

Sehr schnell wurde TCTT zum führenden Himalaya-Anbieter und ist es bis heute geblieben.

Heute führt sein Sohn unser Partneragentur erfolgreich weiter. Dank dieser über 50 jährigen Verbindungen können Sie auf ein einzigartiges Netzwerk in Nepal zählen. Immer wieder gehören wir zu Vorreitern von neuen Reisen und Routen.

Dass die Sicherheits- und Qualitätsstandards auf höchstem Niveau sind, erachten wir als selbstverständlich.

Die grosse Zahl von Kunden/-innen bestätigt uns, dass wir mit unserem Konzept und mit der Art der Durchführung von Reisen zu diesen anspruchsvollen Destinationen richtig liegen. Heute sind wir der führende Anbieter von Reisen in den Himalaya und die angrenzenden Gebieten.

Dies dokumentieren unter anderem auch Auszeichnungen und die exklusive Schirmherrschaft der schweizerischen Unesco-Komission für unsere «Himalayan World Heritage» Programme. Aber auch zahlreiche Institutionen, Buchautoren, Fotografen, Zeitschriften und TV-Stationen verlassen sich auf unsere Destinationskompetenz und Netzwerke sowie die Qualität bei der Durchführung von anspruchsvollen Projekten. *Referenzen

Kommen Sie mit uns in den Himalaya, ich garantiere Ihnen persönlich die schönsten Reise Erlebnisse.

Herzlichst & Tashi Delek (tib. Glück und Segen)

Dawa N.T. Sigrist, Ihr Tibeter  Back To My Roots =>

Weitere Informationen über TCTT ==>

Referenzen:

  • SF DOK»-Serie «Sherpas – die wahren Helden am Everest»
  • Manuel Bauer (Dalai Lama Fotograf), Organisation mehrer Reportage Reisen
  • Background Tours: Erste Gruppenreise nach Tibet via Nepal mit Ulrike Koch 
  • GEO - Saison: Reportage Reise nach Mustang
  • SF Reise-Logistik nach Mustang für Filmreportage
  • uvm.